Unsere Geburtstagsfeier war ein großer Erfolg

Wir bedanken uns bei unseren Gästen recht herzlich, die trotz des unbeständigen Wetters den Weg zu uns in den Kindergarten gefunden haben.
Vielen Dank sagen wir an all denen, die uns geholfen haben, unser Fest zu dem zu machen, was es war.
Ein recht herzliches Danke an alle Organisationen, alle Firmen und Unterhaltern, die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben.

Für die vielen Geschenke zu unserem Geburtstag möchten wir uns ebenfalls recht herzlich bedanken.
Kindergarten Hollwege e.V.
und die Mitarbeiterinnen

Vielen Dank sagen wir an all denen, die uns geholfen haben, unser Fest zu dem zu machen, was es war.
Ein recht herzliches Danke an alle Organisationen, alle Firmen und Unterhaltern, die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben.
Kindergarten Hollwege e.V.
und die Mitarbeiterinnen
Wir sind ein nicht zu großes Haus,
70 Kinder gehen vormittags bei uns ein und aus.
Drei Gruppen nehmen die Kinder auf,
so nimmt der fröhliche Kindergartentag seinen Lauf.
Mit freiem Spiel fängt das Ganze an,
Marienkäfer, Schmetterlinge und Bienen sieht man dann.
Auf dem Programm stehen spielen, malen und auch kleben,
was kann es für die Kinder schöneres geben.

Da ein gesundes Frühstück Leib und Seele zusammenhält,
wird um 9.30 Uhr das Frühstücksgeschirr auf den Tisch gestellt.
Dabei wird geplaudert, gesungen und gelacht
und hinterher werden die Zähne sauber gemacht.
Themenbezogene Angebote fließen in den Vormittag ein,
es können z. B. Bilderbücher, Bastelangebote oder Spiele sein.
Bei uns spielen und lernen die Kinder in Geborgenheit,
von uns bekommen sie viel wertvolle Zeit.
Bevor es nach draußen auf den Spielplatz geht,
sorgen alle Kinder dafür, dass jedes Spielzeug
wieder an Ort und Stelle steht.
Bewegung an der frischen Luft ist wichtig,
die Kinder genießen und nutzen die Zeit für sich richtig.
Mit dem Abschlusskreis geht der Vormittag zu Ende,
wir singen gemeinsam und reichen uns die Hände.
Das positive Miteinander sei noch hervorzuheben,
das ist ein wichtiger Punkt fürs ganze Leben.
70 Kinder gehen vormittags bei uns ein und aus.
Drei Gruppen nehmen die Kinder auf,
so nimmt der fröhliche Kindergartentag seinen Lauf.
Mit freiem Spiel fängt das Ganze an,
Marienkäfer, Schmetterlinge und Bienen sieht man dann.
Auf dem Programm stehen spielen, malen und auch kleben,
was kann es für die Kinder schöneres geben.

wird um 9.30 Uhr das Frühstücksgeschirr auf den Tisch gestellt.
Gespeist wird in gemütlicher Runde,
es dauert ungefähr eine halbe Stunde.
und hinterher werden die Zähne sauber gemacht.
Themenbezogene Angebote fließen in den Vormittag ein,
es können z. B. Bilderbücher, Bastelangebote oder Spiele sein.
Bei uns spielen und lernen die Kinder in Geborgenheit,
von uns bekommen sie viel wertvolle Zeit.
Bevor es nach draußen auf den Spielplatz geht,
sorgen alle Kinder dafür, dass jedes Spielzeug
wieder an Ort und Stelle steht.
Bewegung an der frischen Luft ist wichtig,
die Kinder genießen und nutzen die Zeit für sich richtig.
Mit dem Abschlusskreis geht der Vormittag zu Ende,
wir singen gemeinsam und reichen uns die Hände.
Das positive Miteinander sei noch hervorzuheben,
das ist ein wichtiger Punkt fürs ganze Leben.
Am 19. Mai 2011 war sie endlich da: Die lang ersehnte Übernachtung im Kindergarten Hollwege.
Dreißig aufgeregte Kinder und ebenso viele Eltern standen mit ihren Taschen, Koffern und Matrazen in der Turnhalle. Das Sortieren begann. Alle Matratzen fanden einen geeigneten Platz und schnell war für jedes Kind ein gemütliches Nachtlager mit Kuschelkissen, Kuscheltieren und Decke entstanden.
Jetzt wurde nur noch der Schlafanzug unter die Bettdecke gelegt und die Verabschiedung der Eltern konnte beginnen. Ein "Gute-Nacht-Kuss", ein bis zweimal gewunken und schon sausten dreißig Kinder auf den Spielplatz.
Am Seitentor entdeckten sie einen Zettel; ein auf Papier gemaltes Indianertipi mit einer Nachricht vom Indianerstamm der Sniki.
Der Stamm der Sniki hatte vor vielen, vielen Jahren seine Tipis in Hollwege aufgestellt, um dort Büffel zu jagen. Als es kein Büffelfleisch mehr zu jagen gab, zogen sie weiter Richtung Süden. Sie ließen allerdings den Schatz zurück, den sie damals versteckt hatten. Bisher hatte noch kein anderer Indianerstamm ihn gefunden.
In der Nachricht wünschte der Indianerstamm den kleinen Kriegern viel Mut und Spaß bei der Schatzsuche. Kleine Zeichen in Form von Tannenzapfen, Büffelfell oder auch Holzstücken sollten ihnen den Weg weisen.
Schnell wurde aus jedem Kindergartenkind durch Indianerschmuck, Gesichtsbemalung und einem Amulett ein richtiger kleiner Indianerkrieger. Das Abenteuer konnte beginnen.
Die mutigen kleinen Krieger entdeckten schnell die ersten aus Hölzchen gelegten Pfeile und folgten weiter dem Pfad des verborgenen Schatzes. Sie fanden unterwegs eine Schachtel mit Hosentaschenmutmachsteinen, damit sie der Mut nicht verließ, denn der weite Weg führte sie durch das Land der Bären, Schlangen und Adler. Um die bösen Geister zu vertreiben, hatte der Indianerstamm für jeden jungen Krieger ein Glücksarmband auf dem Pfad hingelegt. Es konnte ihnen also nichts passieren...
Am Ende hatten sie den großen Schatz des Stammes der Sniki gefunden und trugen ihn stolz zurück zum Kindergarten. In geselliger Runde wurde er geöffnet und unter den Kriegern gerecht aufgeteilt.
Am Lagerfeuer bekam jeder von ihnen einen Friedenslolli und gemeinsam genossen ihn die Krieger im Schein des Feuers. Als der Mond den Tag mit seinen vielen aufregenden Stunden beendete, horchten dreißig müde, aber glückliche Krieger, nach dem Zähneputzen an ihren Matratzen und jeder von ihnen träumte einen wunderschönen Traum...
Dreißig aufgeregte Kinder und ebenso viele Eltern standen mit ihren Taschen, Koffern und Matrazen in der Turnhalle. Das Sortieren begann. Alle Matratzen fanden einen geeigneten Platz und schnell war für jedes Kind ein gemütliches Nachtlager mit Kuschelkissen, Kuscheltieren und Decke entstanden.
Jetzt wurde nur noch der Schlafanzug unter die Bettdecke gelegt und die Verabschiedung der Eltern konnte beginnen. Ein "Gute-Nacht-Kuss", ein bis zweimal gewunken und schon sausten dreißig Kinder auf den Spielplatz.
Am Seitentor entdeckten sie einen Zettel; ein auf Papier gemaltes Indianertipi mit einer Nachricht vom Indianerstamm der Sniki.
Der Stamm der Sniki hatte vor vielen, vielen Jahren seine Tipis in Hollwege aufgestellt, um dort Büffel zu jagen. Als es kein Büffelfleisch mehr zu jagen gab, zogen sie weiter Richtung Süden. Sie ließen allerdings den Schatz zurück, den sie damals versteckt hatten. Bisher hatte noch kein anderer Indianerstamm ihn gefunden.
In der Nachricht wünschte der Indianerstamm den kleinen Kriegern viel Mut und Spaß bei der Schatzsuche. Kleine Zeichen in Form von Tannenzapfen, Büffelfell oder auch Holzstücken sollten ihnen den Weg weisen.
Schnell wurde aus jedem Kindergartenkind durch Indianerschmuck, Gesichtsbemalung und einem Amulett ein richtiger kleiner Indianerkrieger. Das Abenteuer konnte beginnen.
Die mutigen kleinen Krieger entdeckten schnell die ersten aus Hölzchen gelegten Pfeile und folgten weiter dem Pfad des verborgenen Schatzes. Sie fanden unterwegs eine Schachtel mit Hosentaschenmutmachsteinen, damit sie der Mut nicht verließ, denn der weite Weg führte sie durch das Land der Bären, Schlangen und Adler. Um die bösen Geister zu vertreiben, hatte der Indianerstamm für jeden jungen Krieger ein Glücksarmband auf dem Pfad hingelegt. Es konnte ihnen also nichts passieren...
Am Ende hatten sie den großen Schatz des Stammes der Sniki gefunden und trugen ihn stolz zurück zum Kindergarten. In geselliger Runde wurde er geöffnet und unter den Kriegern gerecht aufgeteilt.
Am Lagerfeuer bekam jeder von ihnen einen Friedenslolli und gemeinsam genossen ihn die Krieger im Schein des Feuers. Als der Mond den Tag mit seinen vielen aufregenden Stunden beendete, horchten dreißig müde, aber glückliche Krieger, nach dem Zähneputzen an ihren Matratzen und jeder von ihnen träumte einen wunderschönen Traum...
Geschichte des Kindergarten Hollwege e.V.
Im Jahr 1970 wurde in Hollwege die Schule aufgelöst. Das nun leerstehende Gebäude eignete sich hervorragend für einen Kindergarten.
Die Hollweger Bürger setzen sich für einen Kindergarten in Hollwege ein. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Gemeinde Westerstede befürwortete der Verwaltungsausschuß schließlich den Antrag. Am 4. Mai
1971 wurde der Kindergartenverein Hollwege von 11 Hollwegern gegründet. Es war der erste Kindergarten, der sich selbst verwaltete.
Die Schule wurde in einen Kindergarten umgebaut. Finanziell unterstützt wurde der Umbau durch die Gemeinde Westerstede und durch die Kirche. Durch viele Eigenleistungen der Elternschaft und durch eine Spendenaktion konnte der Kindergarten mit 41 Kindern und zwei ausgebildeten Betreuerinnen eröffnet werden.
Die Elternbeträge betrugen damals 40 DM für einen Vormittagsplatz. In den Jahren 1994/95 wurde der Kindergarten erweitert und grundlegend modernisiert. Im Ober- und Untergeschoss entstanden neue Räumlichkeiten.

2004 erfolgte ein weiterer Anbau, indem ein neuer Gruppenraum und weitere sanitäre Anlagen untergebracht sind.
Im Jahr 1970 wurde in Hollwege die Schule aufgelöst. Das nun leerstehende Gebäude eignete sich hervorragend für einen Kindergarten.
Die Hollweger Bürger setzen sich für einen Kindergarten in Hollwege ein. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Gemeinde Westerstede befürwortete der Verwaltungsausschuß schließlich den Antrag. Am 4. Mai
1971 wurde der Kindergartenverein Hollwege von 11 Hollwegern gegründet. Es war der erste Kindergarten, der sich selbst verwaltete.
Die Schule wurde in einen Kindergarten umgebaut. Finanziell unterstützt wurde der Umbau durch die Gemeinde Westerstede und durch die Kirche. Durch viele Eigenleistungen der Elternschaft und durch eine Spendenaktion konnte der Kindergarten mit 41 Kindern und zwei ausgebildeten Betreuerinnen eröffnet werden.
Die Elternbeträge betrugen damals 40 DM für einen Vormittagsplatz. In den Jahren 1994/95 wurde der Kindergarten erweitert und grundlegend modernisiert. Im Ober- und Untergeschoss entstanden neue Räumlichkeiten.
2004 erfolgte ein weiterer Anbau, indem ein neuer Gruppenraum und weitere sanitäre Anlagen untergebracht sind.

